Der Dammbruch von Kolontár

Mein erstes Ziel in Ungarn ist die Besichtigung der Auswirkungen der Katastrophe von Kolontár im Oktober 2010.

Was war passiert: Am 4.10.2010 brach der Damm eines Auffangbeckens der Abwässer vom nahe gelegenen Aluminiumwerks. Eine rötliches Wasser-Schlamm-Gemisch mit zahlreichen Schadstoffen ergoss sich in den Ort Kolontár und in den kleinen Fluss Tornö. Weitere Orte flussabwärts, insbesondere der Ort Devecser, waren betroffen.

Details siehe bei Wikipedia.

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Balaton und Budapest

Nach den bedrückenden Bildern von der Katastrophe in Kolontár fuhr ich weiter zum Balaton (Plattensee). Vorbei an den Hotels und Ferienanlagen kam ich nach einem Zwischenstopp im Städtchen Szekesfehervar schließlich in der ungarischen Hauptstadt Budapest an. Budapest setzt sich aus zwei Stadtteilen zusammen: Buda = Berg und Pest = Ebene.

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Impressionen Budapest

Bilder von der Hauptstadt Ungarns.
Mehr Bilder gibt's in der Galerie.

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Kulturschock: Eine Nacht auf einer Gänsefarm

Der 1. Mai war total verregnet, der erste Regentag bisher. Durchnässt nahm ich nach 110km Tagesetappe in Kecskemét ein Hotel, da der Campingplatz nicht mehr existierte. So konnte ich wenigstens meine Klamotten trocknen.

Bild: Die Drei von der Gänsefarm

Das Wetter war am nächsten Tag wieder prima. Am Abend fand ich einfach keinen geschützen Schlafplatz. Bei Dunkelheit hatte ich mich auch noch verfahren. Die asphaltierte Straße endete bei einer Gänsefarm. Dort fragte ich nach einer Fläche für mein Zelt, doch stattdessen durfte ich bei den drei Arbeitern übernachten.

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Glück im Unglück

Während ich gemütlich durch Gyula fuhr, hatte ich mich für einen Moment von den Künsten eines Jungen ablenken lassen, der auf einem Platz Pirouetten mit dem Fahrrad drehte. Dabei hatte ich nicht bemerkt, dass ein Auto an einem Zebrastreifen gehalten hatte, und fuhr auf diesen auf. Dem Auto war nichts passiert, und mir auch nicht. Allerdings war die Gabel erheblich verbogen. Ist die Tour zu Ende? Zum Glück war ein Mann zur Stelle und brachte mich zum Fahrradgeschäft von Vanga Misi, der mit seinem Mechaniker gekonnt die Gabel wieder richtete.

Nach diesem Schrecken konnte ich meine Fahrt nach Rumänien fortsetzen.

Zusammenfassung Ungarn

10 Tage war ich in Ungarn unterwegs. Was mir so alles auffiel ...

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Sprache
dezh-CNnlenfritrues