Endstation Duschanbe

Seit zwei Wochen hänge ich in Duschanbe fest und warte auf das chinesische Visum. Hinzu kamen gesundheitliche Probleme, weshalb ich länger als geplant noch in der Hauptstadt Tadschikistans verweile. Der Pamir-Highway, das Highlight meiner Tour, ist "gestorben".

Von Samarkand radelte ich in Mammutetappen nach Süden in Richtung Termiz, um schnellstmöglich nach Duschanbe zu kommen. Unterwegs traf ich die Holländer Maarten und Line, mit denen ich drei Tage gemeinsam bis zur tadschikischen Grenze fuhr.

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Endlich geht's weiter

Endlich hat es geklappt. Mit dem China-Visum in der Tasche konnte ich nun weiterfahren.
Raus aus Duschanbe, da hatte ich genug Zeit verbracht, ging es nun auf dem direkten Weg auf der M41 nach Kirgisien.
In den 2 Wochen Duschanbe erlebte ich
  • den GUS-Gipfeltreffen
  • eine Schlägerei im Bus
  • Proben zu den Feierlichkeiten des 20. Unabhängigkeitstages
Die eigentlichen Feierlichkeiten verpasste ich allerdings, da befand ich mich bekanntermaßen auf dem Krankenbett im Delirium.

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Im Steilhang entlang am Vakhsh

Duschanbe hatte ich hinter mir gelassen, nun ging es ins Pamir Gebirge. Das breite fruchtbare Tal wurde enger, die Berge höher.  

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Grenzerfahrung

Die Grenze auf dem direkten Weg nach Sari-Tash in Kirgisien ist eigentlich für Ausländer gesperrt. Die erste Hürde auf der tadschikischen Seite konnte ich erfolgreich nehmen. Dabei zeigten die Tadschiken sich kooperativ.




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