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Für einmal liegt der Sport nicht im Vordergrund. Radreisen sind für uns das beste Mittel, um Land und Leute kennenzulernen, und wir erleben dabei Freiheit und Unabhängigkeit.

Von Schonzy ging es schnurstracks gerade aus in die fruchtbare Ebene des Ile, der Hauptfluss des Siebenstromlandes. Auf der breiten Hauptstrasse begegneten uns vereinzelt von einem Esel gezogene, mit dunkelgelb leuchtendem Mais gefüllte Karren. Die Ernte war voll im Gange.
Anstelle einer Staubpiste nahmen wir den Umweg zur neuen Autobahn, welche von China nach Almaty führte. Noch wurden die letzten Arbeiten verrichtet, nichtsdestotrotz war sie für den Verkehr schon freigegeben. Endlich hatten wir wieder eine gut ausgebaute Strasse ohne Schlaglöcher. Wenn nicht der stramme Gegenwind wäre, würde es auf dem ebenen Beton so schön rollen.

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Immer wieder schauten wir zurück, den Hund hatten wir abgeschüttelt. Einerseits waren wir traurig, andererseits doch froh darüber.
Trotz Asphaltstrasse zog es sich hin bis Saryshaz. Ausserhalb des Ortes fanden wir abseits der Strasse einen Übernachtungsplatz. Am nächsten Morgen überraschte uns Eis in der Trinkflasche. Kalt war es geworden. Mit dicken Wolken deutete sich zudem ein Wetterumschwung an.

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Seit drei Tagen begleitete uns ein treuer Hund auf Tritt und Schritt und wich zu keiner Zeit von unserer Seite. Was mag ihn dazu bewegt haben, wo kam er her, rätselten wir.

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Eigentlich wollten wir von Tuzköl nach Norden zur Grenzstadt Qalzhat, um nicht den gleichen Weg zurück nehmen zu müssen. Auf der Karte war dementsprechend eine Strasse eingezeichnet. Sicherheitshalber erkundigten wir uns vor Ort nach dem Weg. Ein Bauer auf einem alten, knatternden Traktor erklärte uns, dass wir einfach dem Fluss entlang das Tal aufwärts fahren brauchen. Wenn das Tal enger wird, dann nach links abbiegen.

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Auch im Reiseführer wurde der Tuzköl-Salzsee als Ort von magischer, stiller Schönheit beschrieben, der zwischen den Bergen des Ketmen' und dem zentralen Tien Schan auf einer grossen Hochebene auf 1950 Meter eingebettet ist. Dies wollten wir unbedingt sehen.

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Der Besuch des Scharyn-Canyons, der als das touristische Highlight der Region Almaty beworben wird, konnten wir natürlich nicht auslassen. Mit der grandiosen Aussicht über den Canyon wurden wir für den bisher beschwerlichen Weg belohnt.

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Wir verabschiedeten uns herzlich vom Hotel und verliessen halb orientierungslos im dichten Strassenverkehr die Metropole. Bessere Luft gab es erst im 40km entfernten Jesik, wo der Verkehr dann deutlich abnahm. In Türgen deckten wir uns mit leckerem, frischem Fladenbrot und Gemüse ein und bogen dann ins Türgental ab. Die asphaltierte Strasse schlängelte sich am Fluss Turgen entlang und führte in den Ile-Alatau Nationalpark.

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Nachdem wir vor 6 Jahren auf Frank's grosser Asienreise Kasachstan erstmalig bereist hatten, haben wir uns entschlossen, im Herbst eine 3-wöchige Veloreise durch das Land zu machen, das uns damals so gut gefallen hat. Diesmal im Süd-Osten in der Region von Almaty.

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