Tour of Change

Asia 2011-12 - im Zeichen des Wandels

Nicht nur ich selber - privat, beruflich und persönlich -, sondern die ganze Welt ist im Umbruch. Und im Zeichen diesen Wandels reise ich ein Jahr mit dem Fahrrad durch Asien.

Lesen Sie hier über meine Erlebnisse und Eindrücke auf der Tour of Change.
Weiter unten gibt es Infos und meine Erfahrungen zur Planung und Vorbereitung.

Spezial: Kulinarisches

China Über Geschmack lässt sich bekanntlich ja nicht streiten. Einerseits sind manche eigenartigen Köstlichkeiten nicht mit dem West-Europäischen Gaumen vereinbar, dagegen sind wiederum andere Leckereien ein Genuss.
Hier ein Überblick über die kulinarischen Spezialitäten in China, den ich noch ergänze, solange ich mich in dem Land aufhalte.

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Im Labyrinth des Jangtse

China Der Jangtse ist der größte Fluss in Asien und mit ca. 6.400km nach Amazonas und Nil der drittlängste Fluss der Welt. Er entspringt im tibetischen Hochland und mündet bei Shanghai ins Ostchinesische Meer. Besonders bekannt wurde der Strom durch das umstrittene Projekt der Drei-Schluchten-Talsperre, wodurch der Jangtse zu einem gewaltigen, 600km langen See aufgestaut wurde. Dies wollte ich mir näher anschauen und durchquerte in einer Woche das sehr zerklüftete Gebiet entlang des Jangtse. Ein Teilstück fuhr ich mit dem Schnellboot auf dem See durch spektakuläre Schluchten. Die Staumauer der Drei-Schluchten-Talsperre ist derart militärisch abgeriegelt, dass ich sie nicht zu Gesicht bekam.

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Chongqing - eine Stadt der Superlative

China Mit dem Bus überbrückte ich die Strecke von Leshan nach Chongqing, der 30-Millionen Metropole zwischen dem Jialing und Jangtse Fluss.
War das Radfahren auf den breiten Boulevards mit einem separaten Weg für die Motorräder, Rikschas und Fahrräder bisher entspannt, so ging es hier vergleichsweise eng zu. Zwei- bzw. Dreiräder, motorisiert oder mit Muskelkraft betrieben, existieren so gut wie gar nicht. Das liegt einfach an der Struktur dieser "Stadt der Berge", wie sie auch genannt wird. Auf den steilen Hügeln zwischen den beiden Flüssen ist Radfahren eine Herausforderung.

Erstaunt, belächelt oder bewundert wurde ich als Exot angestarrt. Oft durfte ich für ein Foto posieren.

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Emeishan und Leshan

China Vom schweren Erdbeben im Jahre 2008 hat Chengdu kaum etwas abbekommen, da die Stadt auf dem Sandboden eines ausgetrockneten Sees weich gebettet ist, was das Beben abgepuffert hat, wurde mir erklärt. Dafür war das Umland, insbesondere das westlich gelegene Gebirge schwer betroffen gewesen.
Wie alle Städte hat sich Metropole rasant entwickelt, das Wachstum ist noch ungebremst.
Mit Hilfe der Google-Maps Karten, die ich mir im Vorfeld herausgesucht hatte, und den Stadtplänen, die im Zentrum an den Bushaltestellen aushingen, war es kein Problem, aus dem urbanen Gebiet herauszukommen. Da brauchte ich nur einfach eine bestimmte Buslinie zu folgen, die im Minutentakt unterwegs war.

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Bei den Panda-Bären

China Der Panda-Bär ist eines der nationalen Symbole Chinas. Chengdu sieht sich als die "Panda-Hauptstadt" der Welt: Also ließ ich es mir nicht entgehen, die Panda-Forschungsstation zu besuchen.

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