Tour of Change

Asia 2011-12 - im Zeichen des Wandels

Nicht nur ich selber - privat, beruflich und persönlich -, sondern die ganze Welt ist im Umbruch. Und im Zeichen diesen Wandels reise ich ein Jahr mit dem Fahrrad durch Asien.

Lesen Sie hier über meine Erlebnisse und Eindrücke auf der Tour of Change.
Weiter unten gibt es Infos und meine Erfahrungen zur Planung und Vorbereitung.

Rückflug in die Schweiz

Die Rückkehr Mit einem weinenden und mit einem lachenden Auge bewegte ich mich zum Flieger. Auf der einen Seite bedauerte ich das Ende der Tour. Kaum zu glauben, dass das Jahr schon vorbei ist. Ich wäre gerne noch weitergereist. Andererseits freute ich mich auf das Wiedersehen und den Neuanfang mit all den neuen Aufgaben und Herausforderungen. Und irgendwie war die Zeit reif geworden, nach nunmehr fast 12 Monaten den Schnitt zu machen und Heim zu kommen.

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Bangkok

Thailand 2 Auf dem Schlussabschnitt durch Bangkok und letzten Endes durch Asien erlebte ich ein Wechselbad der Gefühle. Nach Tiefschlägen, die ich erst einmal verdauen musste, kam schnell das Glück zurück, sodass mein Gemütszustand jeweils in eine völlig konträre Stimmungslage kippte. Am schlimmsten war, dass mein Netbook so kurz vor Ende der Tour ausgerechnet in dem Augenblick ausfiel, wo ich unbedingt darauf angewiesen war. Was war passiert: Das Netbook war mir ins Gras gefallen, als ich es aus der Tasche herausholte, um den weiteren Streckenverlauf zu studieren. Beim Hochfahren des Rechners blieb der Bildschirm schwarz. Trotz mehrmaliger Versuche, gab es kein Bild.
Später am Abend setzte ich mich in ein Internetcafé und schloss das Netbook an einen Monitor an, um die Daten auf der Festplatte zu sichern. Plötzlich funktionierte der Bildschirm wieder. Ein Wunder war geschehen!

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Ayutthaya

Thailand 2 Ayutthaya, am Zusammenfluss dreier Flüsse gelegen, war die alte Hauptstadt des siamesischen Königreiches, bis sie 1767 von der Armee Birmas eingenommen und vollständig zerstört worden ist. Früher lag die Stadt an der Küste, durch die Sedimentbildungen der Flüsse ist sie quasi 100km ins Landesinnere gewandert. Die Ruinen der zahlreichen Tempeln, Palästen und Festungsanlagen zeugen vom Reichtum und der Pracht des damaligen Königreiches.

Von den Schäden vom schweren Jahrhunderthochwasser im Oktober 2011, das Ayutthaya besonders schwer getroffen hatte, ist nicht mehr viel zu sehen. Das meiste wurde inzwischen repariert. An manchen Stellen ist aber noch erkennbar, wie unvorstellbar hoch das Wasser gestanden hat.

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Pattaya

Thailand 2 Ich war total platt, infolge dessen, dass ich mich tags zuvor regelrecht "aus dem Schuh" gefahren hatte. Die Beine waren richtig schwer, jeder kleine Anstieg schmerzte unglaublich. Erholung war für diesen Tag angesagt, nur bis zum nächsten Ort.

Zum passenden Zeitpunkt - viel früher hätte es nicht sein können, da ansonsten das 15-Tage Visum bis zum Abflug nicht mehr gereicht hätte - reiste ich wieder in Thailand ein. Bei der Ausreise musste ich neuerdings meine Fingerabdrücke auf einem Scanner hinterlassen. Ohne Probleme erhielt ich den Ausreisestempel. Auch die Einreise verlief zügig ohne Fragen. Die letzten 2 Wochen in Asien sind damit angebrochen.  

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Am südlichsten Punkt der Tour

Kambodscha Mit den bewegenden Eindrücken von der Besichtigung der Killing Fields brach ich auf zur Küste. Zuerst verirrte ich mich zwischen Wohnsiedlungen, Industrie und beißend stinkendem Müll, der weit verstreut herumlag und teilweise verbrannt wurde, bevor ich die Fernstraße Nr. 4 nach Sihanoukville erreichte.
Von Weitem waren die Ausläufer der Elefantenberge zu sehen, einer Gebirgskette im Südwesten Kambodschas.
Nach einer wiederholt lauten Nacht in einem Hotel in Kampong Speu fuhr ich am folgenden Tag zum Kirirom National Park. Zuvor war es die Karaoke-Bar, die bis Mitternacht geöffnet war. Diesmal wurde in der Nähe eine Hochzeitsfeier abgehalten, die die Umgebung mit lauter Musik beschallte. Da halfen nur meine Ohrenstöpsel für einen einigermaßen ruhigen Schlaf.

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Infos

Equipement

Sprache
dezh-CNnlenfritrues