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Raus aus der Wüste bis zum Goðafoss

 Distanz:48,31 km 
 Durchschnitt:17,07 km/h 
 Fahrzeit:2:51:37 h 
 Wetter:tagsüber Regen, später trocken, am abend Schauer, kühl, bedeckt, etwas windig 
 Profil:Schotterpiste, ab Mýra gut, flach 

Wie erwartet war das Wetter schlecht. Stürmisch, kalt und es regnete lang anhaltend. Ich war von den letzten langen Etappen sehr müde. So sollte es an diesem Tag eine Erholungsfahrt sein. Ich schlief lange und wartete den Regen ab. Erst am späten Nachmittag hörte es auf zu regnen. Unweit war der Wasserfall Hrafnabjargafoss, den ich mir anschaute. Gewaltige Wassermassen stürzten an verschiedenen Stellen herunter. Wenige Kilometer weiter kam ich am Aldeyjarfoss, ein beeindruckender Wasserfall mit seinen Basaltsäulen. Danach endete die Wüste, ein erster Ort war zu sehen. Vegetation und Wiesen waren wieder zu sehen. Auch die Schotterpiste war wieder sehr gut. Müde und hungrig fuhr ich langsam entlang des breiten Flusses Skjálfandafljót. Am späten Abend erreichte ich am Goðafoss eine Tankstelle, in dem ich noch kurz vor Ladenschluss Proviant kaufte. Daneben war ein Campingplatz, zwar ohne Dusche, aber eine schöne Wiese für mich ganz alleine. Bevor es wieder anfing zu regnen, habe ich mir noch Nudeln kochen können.