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Mit dem Rad in 1001 Nacht: Marokko
Über den hohen Atlas und am Rand der Sahara

Für viele Radsportler geht die Saison zu Ende und machen eine Pause. Doch für Frank Keusgen ist noch lange nicht Schluss. Morgen startet er auf eine dreiwöchige Rundreise mit dem Fahrrad durch Marokko.

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Start in Casablanca
Ziel in Marrrakech

Gesamtdistanz: 1626,11 km
meist zwischen 2,5 und 7,5 Stunden pro Tag
im Durchschnitt 85,59 km pro Tag

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Gestern bin ich gut in Casablanca angekommen. Leider mein Rad nicht. Ich hoffe heute das kleine Problem zu beheben.

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Bis tief in die Nacht war draußen was los. Es fielen wohl einige Tore, der Jubel war unüberhörbar. Um 6 Uhr rief der Muezzin zum Gebet und riß mich aus dem Schlaf. Zum Frühstück gab es Pfannenkuchen, Baguette und weiteres Brot, dazu Butter und Marmelade, frisch gepressten Orangensaft und den typischen marokkanischen Minztee, süß und sehr intensiv, schmeckt gut.
Die Fahrradtasche konnte ich beruhigt im Hotel lassen. Sie wurde in einem Raum unter der Treppe verstaut.

In einer Autowerkstatt bog ich das Ausfallende wieder gerade. Glück gehabt. Scheint nichts gerissen zu sein.

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Ich startete früh morgens. Die Sonne schien von einem wolkenlosen Himmel. Zuerst ging es noch etwas bergauf, dannach fuhr ich auf einem Hochplateau. Die Straße war gut, der Wind bließ leicht von hinten, und es war schon früh sehr warm. In St. Hajjaj blieb ich auf der Hauptstraße, aber schnell merkte ich, dass ich falsch gefahren war. Die Beschilderung in der Ortszentren ist schlecht, und in arabischer Schrift kann ich nicht erkennen, wo es lang geht. Die Landschaft wurde immer karger, in der Ferne konnte ich das Atlas Gebirge mit seinen schneebedeckten Gipfeln sehen. Sie glitzerten majestätisch schön.

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Ich fuhr wieder rech früh morgens los. Nach 10km bog ich in Khemis-des-Oulad-Ayad von der Hauptstraße N8 ab. Wie so oft sehr viel Müll am Ortsrand, die reinste Müllhalde, auch zwischen den Häusern. Direkt hinter dem Ort ging es gleich steil bergauf. Es war recht früh schon sehr heiß.

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Um 4.30 Uhr hörte ich wieder die Gebetsrufe von der nächsten Moschee, welche mich aus dem Schlaf rissen. Heute morgen war ich ziemlich müde. So entschloss ich, es heute langsam angehen zu lassen und einen Erholungstag einzulegen. Zuerst die Kaskaden von Ouzoud anschauen und dann ganz gemütlich 60km bis zum Stausee fahren.

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